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Kinder-Milchschnitte – eine Extraportion Glück

Als Kind vebrachte ich die Sommerferien immer in Italien, und obwohl die Gegend, wo mein Vater herkommt ziemlich langweilig ist, freute ich mich trotzdem darauf, denn in Italien erlaubten mir meine Eltern immer viel mehr als ich zu Hause ohnehin schon durfte. Denn in Italien ist

es ganz normal, dass Kinder spät abends noch auf sind, laut sind, am Morgen schon fernsehen und viel Süsses essen.

Ja und Süsskram gibt es in Italien mehr als genug. Nur schon all die Gelati! Oder die gefüllten Cornetti! Und nicht vegessen: Nutella und Kindermilchschnitte oder auf italienisch Fetta al latte.

Dass Nutella nicht besonders leicht ist und ziemlich viel Zucker enthält, kann sich jeder vorstellen, aber die Milchschnitte macht immer noch den Eindruck, unter den Süssigkeiten doch wenigstens eine leichte und nicht so süsse Option zu sein. Schliesslich steckt „eine Extraportion Milch“ drin und bekannte Sportler, wie etwa die Klitschko-Brüder essen sie ja auch. Aber der leckere Snack besteht zu 60 Prozent aus Zucker und Fett und und enthält ca. 420 kcal pro 100 Gramm. Als nette kleine Zwischenmahlzeit wird die Milchschnitte daher nicht mehr so gern gesehen.

Gesund oder ungesund – ich mag die Milchschnitte immer noch sehr. Klar, ich lege sie meinem Kleinen auch nicht in die Znüni-Box, aber hie und eine kleine Sünde, das gönnen wir uns.

Wer Milchschnitten auch so liebt, aber die Kalorienbombe dennoch ein bisschen entschärfen möchte, der kann Milchschnitten auch selbst backen. Das ist ziemlich einfach.

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Wer das Rezept ausprobiere möchte kann es hier herunterladen.

Rezept Milchschnitte

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