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Guetzle – aber salzig, nicht süss!

Jetzt ist Süsses wieder omnipräsent, überall Lebkuchen, Schokolade, Weihnachtsguetzli, die Verführungen sind überall. Selber backe ich ja nicht so oft, aber wenn die süssen Teilchen dann so da liegen, greife ich natürlich auch gern zu. Schon nach ein paar Wochen allerdings habe ich bereits genug von all den Süssigkeiten. Und trotzdem habe ich dann jedes Jahr das Gefühl, ich müsse doch auch noch Weihnachtsguetzli backen, irgendwie gehört das einfach zur Jahreszeit. Nach der ganzen Backerei habe ich dann so genug von all den Vanille-, Zimt- und Honigdüften, dass die Guetzli gar nicht mehr so recht wegkommen wollen. Es ist in der Vorweihnachtszeit einfach zu viel des Guten an Süssigkeiten – wenigstens für meinen Geschmack.

Natürlich hat mich auch dieses Jahr das Guetzli-Fieber wieder gepackt, aber weil ich mich kenne, habe ich entschieden, für diesmal salzige Guetzli zu backen!

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Sbrinz-Sablés sind es dann geworden, mit Rauchmandeln. Sehr einfach und schnell gemacht sind diese wunderbar mürben Guetzli, sie passen zu einem Apéro, aber auch zu Vorspeisen, Suppen und Salaten.

Die Sablés könnt ihr einfach pur essen. Da ich aber Dips & Co. liebe, konnte ich es nicht lassen und habe noch einen einfachen Dip mit nur drei Zutaten gemacht, der prima zu den Sbrinz-Sablés passt. Ihr könnt aber auch anderes Apéro-Gebäck wie Grissini oder neutrale Crackers dazu servieren.

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Übrigens: Wenn ihr eure Weihnachtsguetzli gebacken habt und dann ebenfalls etwas übersättigt seid von all den süssen Düften und Geschmäckern: Belohnt euch nach dem Backen mit einem Sbrinz-Sablé und einem Glas spritzigem Weisswein. Und wenn ihr gar nicht mehr backen mögt, greift euch ein paar Grissini und geniesst sie mit dem blitzschnellen Ajvar-Dip.

Rezept Sbrinz-Sablés mit Ajvar-Dip