1_Blutorangen-Tarte (2 von 7)

Cremige Blutorangen-Tarte

Kürzlich habe ich mir einen feinen Earl Grey Tea gekauft. Bei einer gemütlichen Tasse Tee auf meinem Sofa kam mir die Idee, eine Earl-Grey-Tarte zu machen, weil ich die Kombination von Tee und Bergamotte einfach liebe! Das Projekt scheiterte allerdings, weil ich schlicht keine Bergamotten bekam. Die Tarte mit Zitrusfrüchten war in meinem Kopf aber schon gebacken und schmeckte knusprig und schön cremig zugleich. Das Bild liess sich nicht mehr vertreiben, mein Hirn war auf Tarte, Crème, Zitrusfrucht und Schokolade-Mürbeteig konditioniert, da half einfach nichts mehr. Also, mussten Tee und Bergamotte über die Klinge springen und Blutorangen wanderten in meinem Einkaufskorb.

2_Blutorangen-Tarte (3 von 7)

Wie ihr wisst, bin ich nicht so die Bäckerin, weil ich cremige Desserts jedem Kuchen vorziehe. Also, ist ja klar, dass meine Tarte aus Schokolademürbeteig Crème enthalten muss. Und zwar nicht nur eine, sondern gleich zwei Crèmen!

3_Blutorangen-Tarte (4 von 7)

Für die Dekoration wollte ich neben glasierten Blutorangen auch noch Kumquats als Kompott verwenden, aber auch die waren auf meiner Shopping-Tour nicht greifbar, also schnappte ich mir Physalis und konnte endlich loslegen.

4_Blutorangen-Tarte (5 von 7)

 

5_Blutorangen-Tarte (6 von 7)

6_Blutorangen-Tarte (7 von 7)

Auf den Mürbeteigboden kommt eine cremige Schicht aus Rahmquark, Mascarpone, Zucker und Orangenschale. Darüber eine gekochte Blurorangen-Creme. Die Kombination war super fein!

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Wem die Orangendeko zu aufwändig ist, kann die Tarte einfach mit einigen Pfefferminzblättchen und/oder Physalis verzieren.

Hier findet ihr das Rezept für die Blutorangen-Tarte.

Gebacken habe ich die Tarte im Backblech «della Nonna» mit dem praktischen Lupf-Rutsch-Boden (2er-Set); das zweite Blech hat mir übrigens aus der Patsche geholfen (siehe Tipp).

Tipp

Weil ich zum Blindbacken keine Hülsenfrüchte im Haus hatte, habe ich den Teigboden mit einem Streifen Backpapier belegt, darauf kam der Lupf-Rutsch-Boden und dann der Rand des zweiten Backblechs «della Nonna», alles leicht andrücken, fertig. Hat prima geklappt.

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