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Selbstgemachter Heidelbeerlikör

Kennt ihr das auch? Manchmal hat man eine fixe Idee für ein Rezept, man freut sich schon richtig darauf, es auszuprobieren und dann ist eine Zutat nicht erhältlich. Ärgerlich! So ging es mir mit dem Heidelbeerlikör für mein Dessert.

In Webshops hätte man Heidelbeerlikör natürlich bestellen können, aber ich war zu ungeduldig und wollte nicht warten, sondern mein Dessert sofort ausprobieren. Kurz entschlossen braute ich mir den Heidelbeerlikör also selber, das geht nämlich ganz schnell und einfach. Und es lohnt sich wirklich, denn der Likör ist – nebst dem Dessert natürlich – auch für andere Gelegenheiten passend.

Hier ein paar Ideen, wie ihr den Likör verwenden könnt:

  • In hübsche Flaschen abgefüllt ist der Heidelbeerlikör ein super Mitbringsel für eine Grillparty.
  •  als Aperitif mit Prosecco servieren – ähnlich wie Kir royale
  • Gut gekühlt als Digestif mit gefrorenen Blaubeeren drin oder mit einer Limettenscheibe
  • Als Dessert: Vanille- oder Sauerrahmglace mit dem Likör beträufeln, das macht richtig frische Sommerlaune.
  • Wenig Likör in eine Salatsauce geben, passt gut zu Blattsalaten mit Fruchtstücken und Beeren.
  • Spannend wären sicher auch die beschwipsten Madeleines, diese statt mit Limoncello mit Heidelbeerlikör tränken, das wären dann wohl Dracula-Madeleines. Wenn ihr das ausprobiert, gebt mir doch Bescheid, wie es euch geschmeckt hat. Ich bin gespannt, natürlich auch auf weitere Ideen, was man mit dem Heidelbeerlikör noch verfeinern könnte.

So, nun könnt ihr den Likör schon einmal zubereiten, am Donnerstag, 21. Juli 2017, habe ich für euch dann das Dessert – Blueberry-Tiramisu – bereit, das ist nämlich sehr fein geworden, und der Likör ist wirklich das Herzstück dabei.

Hier findet ihr das Rezept für selbstgemachten Heidelbeerlikör. Falls ihr den Likör doch nicht selber machen wollt, könnt ihr ihn auch hier bestellen.

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