Rhabarber: süss-saurer Genuss

Es gibt ihn von herb und grün bis mild und rot – die einen lieben ihn, die anderen meiden ihn: Rhabarber, die süss-sauren Stangen mit dem unverwechselbaren Aroma.

Obwohl er im Supermarkt immer bei den Früchten eingeordnet wird, ist Rhabarber ein Gemüse. Tatsächlich wird er aber meist wie Obst behandelt: Er wird zu Kompott und Konfitüre verarbeitet oder in Kuchen und Desserts verwendet.

Rhabarber punktet auf jeden Fall mit einem tiefen Kaloriengehalt und seinem gesundheitlichen Nutzen. Schon rund 2700 Jahre v. Chr. nutzte man ihn als Heilpflanze. Damals um die Verdauung in Schwung zu bringen, heute weiss man, dass Rhabarber das Immunsystem stärkt, unsere Zellen vor freien Radikalen schützt und unseren Körper mit viel Vitamin C versorgt. Ein guter Grund, etwas Leckeres mit Rhabarber zuzubereiten.

Die frische Säure im Rhabarber verlangt nach süssen Kombinationen. Ich habe ihn deshalb mit weisser Schokolade gepaart, ein bisschen Ingwer sorgt für die nötige Raffinesse.

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Wichtig für mein Rezept: nur roten Rhabarber verwenden, er ist milder als grüner und sieht hübscher aus.

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Rhabarber-Schokolade-Tarte – meine süss-saure Kreation.

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Das hat geschmeckt – sieht mans?

Wer meine Rhababer-Tarte probieren möchte, findet hier das Rezept Rhabarber-Schokolade-Tarte mit Ingwer.

Dieses Rezept findet ihr übrigens auch im Foodilicious Genuss Guide von Westwing Home and Living. Kennt ihr Westwing? Wenn nicht, solltet ihr unbedingt einen Blick hineinwerfen. In ihrem Onlineshop findet ihr coole Möbel, Accessoires, Geschenkideen und einen Haufen Inspirationen rund ums Thema Wohnen und Lifestyle.